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AGD Allianz Deutscher Designer
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Die Allianz deutscher Designer (AGD) ist Deutschlands größter Berufsverband selbstständiger Designer:innen aller Disziplinen.
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- Falsche Sicherheit – Von KI-Agenten und Kennzeichnungspflichten
Sep 29, 2026 · original
Selbstständiges Arbeiten: KI-Agent Chatbot Der Unterschied zwischen KI-Agenten und einem klassischen Chatbot ist relativ leicht zu erklären: Während ein Chatbot auf Eingaben reagiert, kann ein Agent ein vorgegebenes Ziel über mehrere Arbeitsschritte hinweg verfolgen. Er plant, nutzt Werkzeuge, führt Aufgaben aus und überprüft Ergebnisse. Interessant wird das vor allem bei wiederkehrenden und klar überprüfbaren Prozessen, wie Recherche oder administrativen Aufgaben. Bei kreativen Entscheidungen wird es schwieriger: Wie soll ein Agent selbst beurteilen, ob ein Gestaltungsergebnis tatsächlich gut ist? Damit rückte auch die Kontrolle solcher Systeme in den Mittelpunkt. Je selbstständiger ein Agent arbeitet, desto schwieriger kann es werden, seine einzelnen Entscheidungen nachzuvollziehen. Einige setzen bereits einen zweiten Agenten ein, um den ersten zu kontrollieren. Hier zeigt sich die Rel - Welche KI wollen wir? AGD bringt Designer:innen-Perspektive in EU-Strategie ein
Sep 22, 2026 · original
Aber Innovation darf nicht darauf beruhen, dass menschliche Kreativität entwertet, Rechte wirkungslos oder selbstständige Kreative von wenigen großen Technologieanbietern abhängig werden. Die Kommission selbst will mit der Strategie erreichen, dass KI menschliche Kreativität ergänzt statt ersetzt und zugleich eine faire, nachhaltige und wettbewerbsfähige europäische Kreativwirtschaft unterstützt. ( Kultur und Kreativität ) Innovation braucht Zugang – und faire Bedingungen Für selbstständige Designer:innen ist KI längst kein abstraktes Zukunftsthema mehr. Viele nutzen sie bereits im Arbeitsalltag. Gleichzeitig wachsen Abhängigkeiten von Plattformen und Modellen, deren Regeln, Preise und Trainingsgrundlagen wir kaum beeinflussen können. Deshalb fordert die AGD europäische KI-Infrastrukturen und Förderinstrumente, die auch Soloselbstständigen und kleinen Unternehmen offen stehen. Wettbewerb - »Die Zeit der Mappen ist nicht vorbei« – FORM/FUTURE im Flughafen Tempelhof am 10. September 2026
Sep 17, 2026 · original
Is a city’s unfinished state a strength or a structural failure? Am Entrée platziert: Eingangsfragen. »Ist der unvollendete Zustand einer Stadt eine Stärke oder ein stukturelles Versagen?» – Das Publikum votiert für Unfertigkeit, Offenheit, man muss nicht alles festlegen. Der Blick auf das Tempelhofer Feld erinnert daran, wie virulent diese Frage ist. Der Deutsche Designtag (DT) ist prominent vertreten. Acht Mitgliedsverbände präsentieren sich Seit an Seit. Inmitten von Kunstpalmen, Abfertigungsschaltern und Signature CD gibt’s viel Platz und Zeit für Gespräche. Wir treffen Kolleg:innen, träumen von einem Design-Kaufhaus in Berlin – wo gäbe es die vielen Designprodukte anzuschauen, zu erwerben, die an den Universitäten entwickelt werden? Ein paar Gegenstände liegen aus. Das Produkt »Astro« schlägt uns in den Bann. Ein Modul-Handy, dessen Ästhetik an »Raumschiff Orion« erinnert. Einzelne - Green Claims ab September 2026: Was Designer:innen jetzt wissen müssen
Sep 8, 2026 · original
Am 27. September 2026 werden in Deutschland die neuen Regeln der europäischen EmpCo-Richtlinie (EU) 2024/825 – „Empowering Consumers for the Green Transition“ anwendbar. Deutschland hat sie im Februar 2026 unter anderem durch eine Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) umgesetzt. Ziel ist, Verbraucher:innen besser vor irreführenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen zu schützen. Nachhaltigkeitskommunikation wird damit nicht verboten. Aber pauschale Versprechen werden schwieriger – und konkrete, nachvollziehbare Aussagen wichtiger. Was ändert sich? Die neuen Regeln betreffen vor allem geschäftliche Kommunikation gegenüber Verbraucher:innen. Besonders wichtig sind: Allgemeine Umweltbehauptungen werden eingeschränkt. Aussagen wie „grün“, „umweltfreundlich“, „ökologisch“ oder „klimafreundlich“ dürfen nicht einfach für sich stehen, wenn keine anerkannte hervorragende Umw - KSK-Beirat zwischen KI, Telefonie und Seemannsgarn
Sep 1, 2026 · original
Das ist auf seine spezielle Weise immer ein kleines Highlight, da verlässlich jedes Mal alle Teilnehmenden die Randlage der Stadt mit der dazugehörigen umständlichen Anreise kommentieren und sich davon unbeeindruckt an der Schönheit von Hafen, Deich und Gestade erfreuen. Ganz zu schweigen von der allfälligen Hafenrundfahrt. Erst mal KI in Arbeitsgruppenatmosphäre Bereits im letzten Jahr hat sich im KSK-Beirat eine Arbeitsgruppe zum Thema “Künstliche Intelligenz und Künstlersozialversicherung” zusammengefunden. Denn es muss zumindest herausgefunden werden, inwieweit die Technologie mit ihren tiefgreifenden Veränderungen Auswirkungen auf Versicherte, Abgabepflichtige und die Künstlersozialkasse selbst hat. Denn es muss gleichermaßen sichergestellt werden, dass niemand den Versichertenstatus verliert, dem*der er zusteht niemand versichert wird, der*die nicht eigenschöpferisch im Sinne des K - 17.–19. August 2026: Die AGD-Geschäftsstelle sammelt Punkte in Marburg
Aug 25, 2026 · original
Traditionell trifft sich das Team der AGD-Geschäftsstelle einmal im Jahr zu einer gemeinsamen Unternehmung. Jede:r ist mal dran, die Kolleg:innen durch den Kiez zu lotsen, in dem wir zu Hause sind. Im letzten Jahr haben wir Stefanie, die unsere Buchhaltung absichert, in Ilsenburg besucht. In diesem Jahr besuchen wir Mieke in Marburg. Ankunft in Marburg, Generation X geht erst einmal in die Touristen-Information. Generation Millenial prüft die Funktionen der Modell-Landschaft. Wir blicken ehrfürchtig auf den Höhenunterschied in der Stadt. Wir müssen rauf auf den Berg, Mieke lotst uns in ein Bistro in der Oberstadt, in dem wir deftige Eintopf-Gerichte bekommen. Da wir vor einem halben Jahr den »Brocken« bewältigt haben, ist das für uns ein Spaziergang. Auf unserem Weg werden wir begleitet von wachsamen Blicken. Dass die Gebrüder Grimm in Marburg gelebt haben, ist nicht zu übersehen. Wir be - Autarkie statt Abhängigkeit? Darum reden wir über Europas digitale Souveränität
Aug 14, 2026 · original
Warum unabhängiger werden? Der Anlass war die zunehmende Abhängigkeit von amerikanischen Technologieunternehmen. Selbst viele Dienste, die mit DSGVO-Konformität werben oder ihre Server in Europa betreiben, greifen im Hintergrund auf US-Unternehmen zurück und können dadurch dem US Cloud Act unterliegen. Gerade für Kreative und Agenturen, die mit vertraulichen Kundendaten oder unter Geheimhaltungsvereinbarungen arbeiten, liegt hierin ein Problem, dem man sich nur schwer entziehen kann. Gleichzeitig wurde deutlich: Niemand von uns lehnt amerikanische Technologien grundsätzlich ab. Aber stetig wächst der Wunsch danach, bewusster entscheiden zu können, wo Daten verarbeitet werden und welche Abhängigkeiten dadurch entstehen. Was funktioniert bereits – und wo liegen die Grenzen? In der Runde werden schnell Alternativen zu den größten Untenehmen aus Amerika aufgezählt. Etwa bei Messenger-Dienste - Offenlegungspflichten beim Einsatz von KI-Anwendungen – ein Update
Aug 7, 2026 · original
Kennzeichnungspflicht basiert auf der KI-Verordnung Vor einem Jahr berichtete die AGD, dass die aus der europäischen KI-Verordnung folgende Pflicht zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte auch bei nichtredaktionellen Bildern wie Produktfotos oder Symbolbildern zu beachten sein wird [1] . Designer_innen müssen vor allem Klarheit gegenüber ihren Kunden über die Verwendung von Künstlicher Intelligenz schaffen. Die von der EU-Kommission am 20.07.2026 veröffentlichten Guidelines versuchen, den Beteiligten eine erste Abgrenzungshilfe an die Hand zu geben. [2] Selbst das über 50 Seiten umfassende Papier kann nicht über den Umstand hinwegtäuschen, dass erst die Rechtsprechung Abgrenzungsfragen in konkreten Einzelfällen abschließend wird klären müssen. Weil die Kennzeichnungspflicht erst seit dem 02.08.2026 zu beachten ist, sind entsprechende Urteile erst in Jahren zu erwarten. Die nun veröffent - »Sektor Berlin« – Die taufrische AGD-Regionalgruppe Berlin Brandenburg düst nach Weißensee und nach Schöneberg
Jul 27, 2026 · original
11. Juli 2026 Tag der offenen Tür | Kunsthochschule Weißensee 17. Juli 2026 Tag der offenen Tür | UdK Der Auftakt ist gemacht: »Sektor Berlin« ist gestartet, um gemeinsam Design-Ausstellungen in der Stadt und im Umland anzusehen, Diskussionen zuzuhören oder einer Einladung ins Atelier zu folgen. Ein »merci« an die Pionier:innen aus Berlin und Brandenburg, die am 11. und am 17. Juli mit uns durch die Stadt gedüst sind. Am 11. Juli trafen wir einander zum »Tag der offenen Tür« am Eingang der Kunsthochschule Weißensee. Ein AGD-Mitglied und Ex-Absolvent dieser Hochschule zog mit uns durch die Räume, übers Gelände. Wir erfuhren mehr über Traditionslinien der einzelnen Disziplinen. Gewannen einen neuen Blick auf die Sparte Produktdesign. Erstaunlich in der Präsentation im 4. Stock unterm Dach: Produktdesign für eine Welt nach der Klimakatastrophe Seit an Seit mit Alltagshelfern. Zum Beispiel e - Neue AVG für AGD-Mitglieder: Verträge zeitgemäß und klar gestalten
Jul 15, 2026 · original
Vier Fachgebiete, vier passgenaue Fassungen Die neuen AVG gibt es für vier zentrale Tätigkeitsbereiche: digitales Design, Kommunikationsdesign, Produktdesign, Fotodesign. Alle vier Fassungen folgen einer gemeinsamen Systematik, berücksichtigen aber die Besonderheiten des jeweiligen Arbeitsfeldes. Denn ein Webprojekt bringt andere Abläufe und Übergabeformate mit sich als eine Fotoserie, ein Erscheinungsbild oder die Entwicklung eines Produkts. Die Überarbeitung entstand mit anwaltlicher Unterstützung durch Rechtsanwältin Katrin Simonis und auf Grundlage zahlreicher Erfahrungen aus der Mitgliederberatung. Im Mittelpunkt stand dabei eine Frage: Welche Regelungen brauchen Designer:innen heute tatsächlich, um ihre Projekte professionell, verständlich und wirtschaftlich sinnvoll zu gestalten? Was ist neu? Die AVG wurden nicht nur sprachlich überarbeitet, sondern inhaltlich umfassend modernisie
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